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Die Augen zu - Der Vorhang offen!!!
Die Auftritte des Musical-Jugendchors Conbrio
Von Björn Rösele - www.bjoern-roesele.de.vu
Die dritte und damit auch letzte dargebotene Musicalshow des Jugendchors Conbrio war wie die zwei anderen Shows ein voller Erfolg. Bei voller Kapazitätsauslastung des Saals im Bürgerhaus Sontra präsentierten die 40 Jugendlichen den Gästen ein einmaliges Musicalprogramm der Extraklasse!
Um 18:45 Uhr des 10. März 2007 wurden die Türen für die Besucher der Show geöffnet und wie erwartet hatte sich bereits eine große Mengen von Menschen bis auf die Straße gestellt um die besten Plätze zu bekommen. Schon 10 Minuten nach Einlass waren fast alle 450 Sitzplätze belegt.
Pünktlich um 19:30 Uhr startete sie dann, die dritte und letzte große „Musicalshow“! Das Opening aus dem Musical „Joseph and the amazing technicolor dreamcoat“ war ein perfekter Auftakt für eine noch viel bessere Show, gefolgt von dem bekannten Stück „Wie vom Traum verführt“, welches von Björn Rösele solistisch, unterstützt von den Jugendlichen und 15 Kindern, dargeboten wurde. Schon nach den ersten zwei Stücken tobte das Publikum und war begeistert von der Leistung, die geboten wurde.
Durch das bunte Musicalprogramm führte der Moderator Thorsten Schmuck, der die Gäste bereits durch die zweite Show führte.
Abwechselnde Chor- Solo- und Tanzarrangements sorgten für viel Abwechslung und eine große Vielfalt.
So waren in der Show 9 verschiedene Musicals vertreten. Vom oben genannten Musical „Joseph“ über „Starlight Express“ und „West-Side-Story“, bis hin zu großen Erfolgsmusicals wie „Mamma Mia“ oder „Tanz der Vampire“!
Die Jugendlichen legen ihren Schwerpunkt schon lange nicht mehr allein auf den Gesang. Dieser ist schon lange perfektioniert. Es wurden Choreographien mit allen einstudiert, die alles noch lebendiger machten. Auch die Requisiten und Kostüme waren wundervoll. Es wurde viel Wert darauf gelegt, dass nicht zu viel auf der Bühne steht, so wurde eine perfekte Mischung gefunden, die die Bühne nicht zu voll aussehen lässt aber trotzdem auch nicht leer erscheint.
Ob ein langer bunter Mantel, wie „Joseph“ ihn in seinem gleichnamigen Musical trug, oder die Verwandlung in eine alte rostige Dampflok, die Chorsänger und Solisten, sahen klasse aus und entführten die Besucher in eine Welt voller Tanz, Musik, Gesang und Schauspiel.
Die Aufführung der Show verlief reibungslos und so war der Abschied von diesem Projekt noch Schwieriger gefallen. Doch der Chor löst sich nicht auf, wie viele denken.
„Wir möchten auch in anderen Richtungen Musik machen und damit Leute begeistern“ heißt es aus den Reihen der Sänger und Sängerinnen!
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